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Hotel-Monopoly in Garmisch: Sunday Hotels schnappt sich das Mercure!
Hossa, da staunt der Toni und die Vroni schaut gleich zweimal hin! Das Mercure Hotel in Garmisch-Partenkirchen, eine echte Institution, kriegt einen neuen Sheriff. Die internationale Gruppe Sunday Hotels, Teil des indischen Riesen Prism, hat sich die Hütte unter den Nagel gerissen. Das ist kein Notverkauf, meine Lieben, das ist ein klares Zeichen: Die große, weite Welt hat Bock auf Garmisch! Hier wird investiert, hier wird an die Zukunft geglaubt. Die Arbeitsplätze sind sicher, der Rubel rollt und für den Tourismus ist das ein Sechser im Lotto mit Zusatzzahl. Besser geht's kaum!

Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Während manche noch überlegen, ob sie sich ein neues E-Bike leisten, shoppt die indische Prism-Gruppe mal eben 24 Hotels in Deutschland – und mittendrin, wie die Praline auf der Torte: unser Mercure in Garmisch-Partenkirchen. Das ist ein Ritterschlag! Da kommt nicht irgendeine Klitsche, sondern ein Global Player, der den deutschen Markt als 'Eckpfeiler der Wachstumsstrategie' bezeichnet. Das bedeutet frischer Wind, internationales Flair und vor allem eine fette Absicherung für einen der wichtigsten Hotelbetriebe am Ort.

Die versprechen nicht nur einen 'reibungsloseren Check-in', sondern bekennen sich auch klipp und klar zum 'lokalen Charakter'. Heißt im Klartext: Die schmeißen nicht alles über den Haufen, sondern polieren das Tafelsilber auf Hochglanz. Für Garmisch ist das eine fantastische Nachricht. Es zeigt, dass die Attraktivität des Ortes ungebrochen ist und Investoren Schlange stehen. Also, Gläser hoch, auf die neuen Hausherren und eine goldene Zukunft unterm Waxenstein!

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