
Man stelle sich vor: Das Who's who der heimischen Wirtschaft trifft sich nicht zum Sudern, sondern zum Schwärmen. Auf Gut Schörghof wurde am 23. Juli 2026 die Zukunft verhandelt, als wäre es der neueste Gossip vom Tegernsee. Thema: Künstliche Intelligenz. Und siehe da, die Bude war rappelvoll. Rund 50 Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte sowie KI-Expertinnen und -Experten aus unterschiedlichsten Branchen kamen zusammen. Vom alteingesessenen Handwerksmeister bis zum digitalen Überflieger, alle wollten sie wissen, wie der Hase 2.0 läuft. Das elfte Kamingespräch der Wirtschaftsförderung entpuppte sich als heißester Debattierclub seit den Tagen von Helmut Schmidt – nur eben mit weniger Zigarettenrauch und mehr Cloud-Geflüster. Ein klares Signal: Das Oberland hat Bock auf Zukunft.

Looping-Louie für Fortgeschrittene: Wolfgang Schieck aus Königsdorf fliegt Kreise um die Konkurrenz und ist neuer Bayerischer Meister im Segelkunstflug. Für Schieck ist es bereits der vierte bayerische Meistertitel im Segelkunstflug. Gleichzeitig dient der Wettbewerb als Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft Ende August in Frankreich.


Wer dachte, in Garmisch-Partenkirchen dreht sich alles nur um die Zugspitze, hat die Rechnung ohne den Wirt, pardon, den Bürgermeister gemacht. Im August wird die Marktgemeinde zum Schauplatz einer Hightech-Offensive, die selbst James Bond neidisch machen würde. Statt Schlaglöcher mit der Wünschelrute zu suchen, lässt man den Zustand des gesamten Straßennetzes digital erfassen. Ein Scan-Fahrzeug, quasi der 'Google Street View'-Wagen für den kommunalen Hausmeister, checkt jede Ritze und jeden Riss. Das ist nicht nur schrecklich effizient, sondern auch ein Bekenntnis zum Standort. Denn wo die Infrastruktur glänzt, rollt auch der Rubel der Wirtschaft leichter. Vorausschauend, modern, beneidenswert.
Stellen Sie sich vor, der Staat hat Geld übrig. Klingt wie der Anfang von einem schlechten Witz, ist im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen aber Realität. Der Haushalt für 2025 wurde so glänzend abgeschlossen, dass man mal eben 6,7 Millionen Euro zur Seite legen konnte. Und was macht man mit dem unverhofften Reichtum? Man steckt ihn nicht in irgendwelche Prestigeprojekte oder Beraterverträge, nein, man buttert ihn in die 'soziale Sicherung'. Das ist so unfassbar vernünftig, dass es fast schon wieder verdächtig ist. Ein Landkreis, der an seine Bürger denkt. Man reibt sich verwundert die Augen.
Man höre und staune: Im Landkreis Weilheim-Schongau, genauer gesagt im Radom Raisting, dieser gigantischen Kugel, die aussieht, als hätte Gott eine Runde Golf gespielt, fand tatsächlich eine Leistungsschau der Zuversicht statt. Die sogenannte 'BDS Azubi Akademie' hat ihren 16. Jahrgang ins Berufsleben entlassen. Jugendliche aus acht Unternehmen, die Zukunft des Mittelstands, haben ihre Zertifikate bekommen. In einer Zeit, in der man denkt, die Jugend klebt nur noch auf der Straße oder vor dem Bildschirm, ist das ein erfrischendes Signal. Da wird noch angepackt. Chapeau, kann man da nur sagen.
Wer dachte, in Garmisch-Partenkirchen dreht sich alles nur um die Zugspitze, hat die Rechnung ohne den Wirt, pardon, den Bürgermeister gemacht. Im August wird die Marktgemeinde zum Schauplatz einer Hightech-Offensive, die selbst James Bond neidisch machen würde. Statt Schlaglöcher mit der Wünschelrute zu suchen, lässt man den Zustand des gesamten Straßennetzes digital erfassen. Ein Scan-Fahrzeug, quasi der 'Google Street View'-Wagen für den kommunalen Hausmeister, checkt jede Ritze und jeden Riss. Das ist nicht nur schrecklich effizient, sondern auch ein Bekenntnis zum Standort. Denn wo die Infrastruktur glänzt, rollt auch der Rubel der Wirtschaft leichter. Vorausschauend, modern, beneidenswert.
Während anderswo noch über die Work-Life-Balance sinniert wird, packt man in Bad Tölz lieber gleich die Zukunft bei den Hörnern. Am 6. August versammelten sich im Landratsamt die 'Aktivsenioren' – was klingt wie eine fitte Wandergruppe, ist in Wahrheit die graumelierte Spezialeinheit für betriebswirtschaftliche Kriegsführung. Ihr Ziel: den heimischen Gründern und Unternehmern den goldenen Weg zu weisen. Businessplan, Marketing, Kostenmanagement – hier wird Klartext gesprochen. Ein kostenloses Coaching von denen, die schon jeden Hype haben kommen und gehen sehen. Das ist keine Wirtschaftsförderung, das ist eine Liebeserklärung an den Mut, sein eigenes Ding zu machen.
Man stelle sich vor: Das Who's who der heimischen Wirtschaft trifft sich nicht zum Sudern, sondern zum Schwärmen. Auf Gut Schörghof wurde am 23. Juli 2026 die Zukunft verhandelt, als wäre es der neueste Gossip vom Tegernsee. Thema: Künstliche Intelligenz. Und siehe da, die Bude war rappelvoll. Rund 50 Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte sowie KI-Expertinnen und -Experten aus unterschiedlichsten Branchen kamen zusammen. Vom alteingesessenen Handwerksmeister bis zum digitalen Überflieger, alle wollten sie wissen, wie der Hase 2.0 läuft. Das elfte Kamingespräch der Wirtschaftsförderung entpuppte sich als heißester Debattierclub seit den Tagen von Helmut Schmidt – nur eben mit weniger Zigarettenrauch und mehr Cloud-Geflüster. Ein klares Signal: Das Oberland hat Bock auf Zukunft.
Nicht nur auf dem Platz, auch im Schützenheim wird für die neue Saison geplant. Der Schützengau Weilheim bietet im Herbst einen Lehrgang zur Waffensachkunde an. Eine wichtige Fortbildung für alle Sportschützen, die vom Schützengau Schongau durchgeführt wird und auch für Interessenten aus dem Gau Weilheim offen ist.
Die Tölzer Löwen machen mobil und laden am 16. August zum großen Schaulaufen. Erst 'ne Runde Pressetalk für die Schlaumeier, dann öffentliches Training für die Gaffer und zum krönenden Abschluss ein Fanstammtisch.
Looping-Louie für Fortgeschrittene: Wolfgang Schieck aus Königsdorf fliegt Kreise um die Konkurrenz und ist neuer Bayerischer Meister im Segelkunstflug. Für Schieck ist es bereits der vierte bayerische Meistertitel im Segelkunstflug. Gleichzeitig dient der Wettbewerb als Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft Ende August in Frankreich.
Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen profitiert von erheblichen Zuwendungen der Bayerischen Landesstiftung, die insgesamt 59.800 Euro für vier bedeutende Projekte im Bereich Kultur und Denkmalpflege bewilligt hat. Davon erhält das Stadtmuseum Bad Tölz 17.400 Euro für die Modernisierung seiner Beleuchtungsanlage, um die Exponate zeitgemäß präsentieren zu können. Ein ortsbildprägendes Baudenkmal in Eurasburg wird mit 15.000 Euro bei der Sanierung unterstützt. Weitere Fördergelder fließen in die Instandsetzung der Filialkirche St. Nikolaus in Greiling und unterstützen die Arbeit des Vereins Bürger fürs BADEHAUS in Waldram, der sich der Erinnerungskultur widmet. Diese Investitionen sollen das reiche kulturelle Erbe der Region für zukünftige Generationen sichern.
Die EUREGIO Zugspitze-Wetterstein-Karwendel hat die Weichen für drei zukunftsweisende, grenzüberschreitende Projekte gestellt und dafür rund 120.000 Euro aus dem Interreg-Programm Bayern-Österreich bewilligt. Ein Projekt widmet sich der wissenschaftlichen Analyse der Wirtschafts- und Standortfaktoren in der Grenzregion, um Potenziale für künftige Kooperationen aufzuzeigen. Ein zweites Vorhaben rückt das gemeinsame kulturelle Erbe der Räter in den Fokus und soll die historische Identität des Alpenraums sichtbar machen. Das dritte Projekt, ein „Planspiel Politik“, zielt darauf ab, junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren für kommunalpolitisches Engagement zu begeistern und den grenzüberschreitenden Austausch des politischen Nachwuchses zu fördern.
Die Hitze im August macht allen zu schaffen, auch der heimischen Tierwelt mit Sinn für Luxus. Ein Gamsbock aus dem Hochgebirge entschied sich kürzlich für eine Abkühlung der besonderen Art und stieg kurzerhand in den Swimmingpool eines Anwesens nahe der Garmischer Grenze. Was als kühnes Bad begann, endete in einer leichten körperlichen Erschöpfung – wer kennt es nicht. Die alarmierte Feuerwehr rückte an, nicht als Bademeister, sondern als professionelles Rettungsteam. Mit vereinten Kräften wurde der vierbeinige Wellness-Gast aus seiner misslichen Lage befreit und konnte, vermutlich tiefenentspannt, seine Reise fortsetzen. Ein tierisches Happy End.
Manchmal muss man einfach mal raus. Das dachte sich wohl auch ein rüstiger 80-jähriger Herr in Bad Tölz und checkte kurzerhand aus der örtlichen Klinik aus – im Nachthemd, versteht sich. Was folgte, war keine panische Suche, sondern eher ein großangelegtes Manöver zu Ehren eines Mannes, der noch Träume hat. Die komplette Tölzer Polizei-Prominenz rückte aus, um dem agilen Senior Geleitschutz zu geben. Nach ein paar Stunden frischer Nachtluft und dem guten Gefühl, nochmal richtig was losgetreten zu haben, ließ er sich wohlbehalten wiederfinden. Ende gut, alles gut. Ein Hoch auf die Abenteuerlust im Alter!
Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Ganove, aber mit den Bedürfnissen eines Luxus-Backpackers. Genau dieses Anforderungsprofil erfüllte ein bislang unbekannter Held der Nacht in Mittenwald. Anstatt sich plump eine Bank vorzunehmen, kuratierte er sich eine Erlebnis-Tour der Extraklasse. Erst wurde im Schlaraffenland einer örtlichen Gaststätte diniert – à la carte aus dem Kühlschrank, versteht sich. Danach kurz zur Refinanzierung in einem Bekleidungsgeschäft vorbeigeschaut und die Kasse erleichtert. Zum großen Finale gönnte er sich dann eine Übernachtung in der ruhigsten Suite der Stadt: dem örtlichen Leichenhaus. Einbruch, aber mit Lifestyle-Konzept. Die Polizei ermittelt jetzt in Richtung 'bester Mann'.
Wenn Volleyball und Tischtennis ein extrem sportliches Kind hätten, würde es wahrscheinlich Roundnet heißen. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Zwei Zweierteams stehen um ein kleines, rundes Netz, das am Boden gespannt ist. Ziel ist es, den Ball so auf das Netz zu schlagen, dass das gegnerische Team ihn nicht mehr regelkonform zurückspielen kann. Das Besondere: Es gibt keine Begrenzungen. Nach der Angabe kann sich das Spiel in alle Richtungen um das Netz herum entwickeln. Das sorgt für spektakuläre Hechtsprünge, schnelle Richtungswechsel und erfordert blitzschnelle Reaktionen und eine perfekte Abstimmung mit dem Teampartner. Bei den 'Netzwölfen' des TSV Weilheim hat sich eine begeisterte Community gefunden, die den Sport lebt und liebt. Es ist leicht zu lernen, macht sofort süchtig und ist der perfekte Sport für einen Sommertag im Park oder am See. Pack deine Freunde ein und probier es aus – du wirst es nicht bereuen!
Stell dir vor, du gleitest fast lautlos über das türkisfarbene Wasser des Walchensees. Du brauchst keinen Motor, kein lautes Geknatter, nur den Wind und ein Gefühl für die Balance. Das ist Wingfoilen. Die Kombination aus einem leichten, aufblasbaren Flügel in deinen Händen und einem Hightech-Foil unter deinem Board lässt dich die Gesetze der Physik neu entdecken. Schon bei wenig Wind hebt sich das Board aus dem Wasser, der Widerstand verschwindet und du beginnst zu schweben. Es ist ein unglaubliches Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit, fast wie Fliegen. Die Lernkurve ist erstaunlich steil, und schon nach kurzer Zeit gelingen die ersten 'Flüge'. Bei den Surfschulen Sunnawind oder dem Surfcenter SUKI am Walchensee findest du das perfekte Material und professionelle Lehrer, die dir den Einstieg in diesen faszinierenden neuen Sport ermöglichen. Wer einmal das Gefühl des 'Foilens' erlebt hat, will nichts anderes mehr.