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Tölzer Kultur-Offensive: Der Geldregen für Museen und Mauern ist da!
Wer glaubt, die bayerische Landesregierung sitzt nur im Maximilianeum und denkt über Stoibers nächste Transrapid-Rede nach, der irrt. Manchmal schaut sie auch ins Oberland und lässt es ordentlich Moneten regnen. Diesmal ist der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen der glückliche Gewinner im Kultur-Lotto. Knapp 60.000 Euro, sauber verteilt auf vier Projekte, die das Herz jedes Heimatfreundes höherschlagen lassen. Das Stadtmuseum in Tölz, bisher vielleicht eher schummrig beleuchtet wie eine Kiez-Kneipe, kriegt für 17.400 Euro eine Lichtanlage, die Mona Lisa neidisch machen würde. Endlich sehen die Besucher, was für Schätze da eigentlich hängen! In Eurasburg wird ein altes, ortsbildprägendes Gemäuer mit 15.000 Euro vor dem Verfall gerettet – Denkmalschutz, der seinen Namen verdient. Und weil das Gute immer von oben kommt, gibt's auch noch was für die Kirchensanierung in Greiling und den Erinnerungsort BADEHAUS in Waldram. Das ist kein Gießkannenprinzip, das ist gezielte Förderung von dem, was eine Region ausmacht: ihre Geschichte, ihre Kultur, ihre Seele. Ein Hoch auf die Landesstiftung, die hier beweist, dass jeder Euro in Kultur und Steine eine Investition in die Zukunft und die Identität ist. Läuft in Tölz!
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Garmisch & Tirol im Duett: EU-Kohle für Kultur, Köpfe und Kooperation!

Manchmal, ja manchmal, da weht ein Hauch von großer weiter Welt durch die Alpentäler, und es ist nicht nur der Fön. Die EUREGIO Zugspitze-Wetterstein-Karwendel, was schon klingt wie eine Anwaltskanzlei für Berg- und Talfahrten, hat mal wieder den Fördertopf aufgemacht. Und was da rauskommt, ist kein Murks, sondern Applaus-Material. Rund 120.000 Euro aus Brüssel, also quasi von Ursula persönlich, fließen in drei Projekte, die mehr verbinden als jeder Tunnel. Erstens: Ein Planspiel, wo junge Leute mal Politiker sein dürfen, ohne gleich einen Untersuchungsausschuss am Hals zu haben. Politik für die Generation TikTok – eine brillante Idee, um Nachwuchs für den Gemeinderat zu ködern. Zweitens: Man buddelt in der gemeinsamen Geschichte und schaut, was die Räter, die Ureinwohner der Region, so getrieben haben, lange bevor hier der erste Bofrost-Fahrer durchkam. Das stärkt die Identität über die Grenze hinweg. Und drittens, für die harten Fakten: Eine Studie checkt die Wirtschaftslage im Grenzgebiet. Wo liegen die Chancen, wo die Herausforderungen? Das ist kein Kaffeesatzlesen, sondern handfeste Zukunftsplanung. Garmisch und Tirol machen gemeinsame Sache, finanziert von der EU. Das ist gelebtes Europa, direkt vor der Haustür. Da lacht nicht nur das Herz, da lacht auch der Geldbeutel der Kommunen. Weiter so!

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Rentner-TÜV in Weilheim-Schongau: Deine Meinung ist der neue Renner!

Man könnte ja meinen, Politik für die, die schon etwas länger im Spiel sind, wird am Reißbrett von jungen Dynamikern in zu engen Anzügen entschieden. Aber nicht in Weilheim-Schongau, dem südlichen gallischen Dorf der Bürgerbeteiligung! Hier sagt man sich: Wenn du wissen willst, wo der Schuh drückt, frag den, der ihn trägt – und nicht den Orthopäden in spe. Der Landkreis hat eine Bürgerbefragung gestartet, quasi den großen Rentner-TÜV, um das „Seniorenpolitische Gesamtkonzept“ auf Hochglanz zu polieren. Das ist keine Alibi-Veranstaltung bei Kaffee und Schlutzkrapfen, sondern eine knallharte Bestandsaufnahme. Was läuft super im Alter, wo klemmt die künstliche Hüfte im Getriebe des Alltags? Von Pflege über Lebensqualität bis zu den ganz profanen Dingen wird alles abgefragt. Und das Beste: Jeder kann mitmachen! Ob du selbst zur ehrenwerten Generation Silberhaar gehörst, Angehörige pflegst oder einfach nur eine Meinung zum Thema hast – her damit! Das Ganze läuft anonym und digital bis Ende Oktober. Die Ergebnisse landen nicht im Reißwolf, sondern direkt im neuen Maßnahmenkatalog. So geht's: Zuhören, nachfragen, machen. Da kann sich so manch eine Metropole eine Scheibe von abschneiden. Chapeau, Weilheim-Schongau, für diesen Move!

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Bad Tölz macht mobil für alle: Barrierefreie Bushaltestellen dank satter Förderung

Manche reden nur von Inklusion, in Bad Tölz wird sie gepflastert und asphaltiert. Die Stadt hat den öffentlichen Nahverkehr mal so richtig auf Vordermann gebracht und die Bushaltestellen entstaubt. Und weil so viel guter Wille auch belohnt werden muss, hat der Freistaat mal eben ein prall gefülltes Füllhorn über der Kurstadt ausgeschüttet: 127.600 Euro für den barrierefreien Umbau! Das ist, als würde man beim Monopoly direkt über Los ziehen und das doppelte Gehalt einstreichen. Hier wird nicht gekleckert, hier wird geklotzt, damit wirklich jeder, vom Rollator-Rowdy bis zur hippen Mutter mit Kinderwagen-SUV, entspannt in den Bus gleiten kann. Das ist die Art von Politik, die man spürt – und zwar nicht durch Schlaglöcher, sondern durch sanft ansteigende Bordsteinkanten. Bad Tölz beweist mal wieder: Während andere noch diskutieren, wie man Hürden überwindet, reißt man sie hier einfach ein. Ein Hoch auf die Barrierefreiheit, ein Hoch auf Tölz!

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Applaus für die Alltagshelden: Garmisch-Partenkirchen führt Ehrenamtspreis ein
Man muss auch mal die Korken knallen lassen für die, die sonst im Stillen rackern. Garmisch-Partenkirchen hat verstanden und zündet die nächste Stufe der Wertschätzung. Der Gemeinderat, in einem Anfall kollektiver Großherzigkeit, hat mal eben einen Ehrenamtspreis aus dem Hut gezaubert. Eine brillante Idee! Das ist mehr als nur ein feuchter Händedruck und ein anerkennendes Nicken. Hier geht es um echtes, pures Gold für die Seele der Gemeinde. All die unermüdlichen Helfer, die ohne zu fragen anpacken, wo Not am Mann ist, bekommen jetzt ihre eigene Oscar-Verleihung. Das ist quasi der 'Bambi' für den Vereinsmeier, die 'Goldene Kamera' für die freiwillige Feuerwehrfrau und der 'Echo' für den Chorleiter. Eine fantastische Geste, die zeigt: Wir sehen euch, wir feiern euch! Das ist der Kitt, der die Gesellschaft zusammenhält, und in Garmisch-Partenkirchen ist dieser Kitt jetzt offenbar mit Diamantenstaub versetzt. Ein Hoch auf die Ehrenamtlichen – ihr seid die wahren Influencer des Alltags!
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Digital-Turbo für Weilheim und Penzberg: Auszeichnung als 'GigabitRegion'
Die Städte Weilheim i. OB. und Penzberg wurden vom bayerischen Finanz- und Heimatministerium offiziell mit dem Siegel 'GigabitRegion' ausgezeichnet. Diese Ehrung, die am 9. Juli 2026 von Staatssekretär Martin Schöffel überreicht wurde, bestätigt, dass in beiden Kommunen eine nahezu flächendeckende Versorgung mit Highspeed-Internet von 1 Gbit/s oder mehr existiert oder kurzfristig realisiert werden kann. Die Auszeichnung ist das Ergebnis massiver Investitionen und des engagierten Ausbaus der Glasfasernetze durch die lokalen Stadtwerke. In Penzberg wurden beispielsweise über 105 Kilometer Glasfaser verlegt, während Weilheim den Ausbau seit 2018 beeindruckend schnell vorangetrieben hat. Die Bürgermeister beider Städte zeigten sich stolz auf diese Leistung, die einen entscheidenden Standortvorteil für Bürger und Unternehmen darstellt und die Region zukunftsfähig macht.
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Bad Tölz: Instagram-Hotspot – Die Stadt, die öfter geknipst wird als ein Hollywood-Star
Bad Tölz hat es erneut in die Top 10 der fotogensten Kleinstädte Deutschlands auf Instagram geschafft. Mit einer beeindruckenden Anzahl von Hashtags beweist die Stadt an der Isar, dass sie nicht nur in der realen Welt, sondern auch digital ein echter Hingucker ist. Die malerische Marktstraße, das Bergpanorama und die bayerische Gemütlichkeit ziehen nicht nur Touristen an, sondern auch die Kameras der Instagram-Community. Dieser Erfolg ist nicht nur eine kostenlose Werbung von unschätzbarem Wert, sondern auch eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit der Stadt im Bereich Tourismus und Stadtpflege. Ein Beweis dafür, dass Tradition und Moderne hier perfekt harmonieren.
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Weilheim: Digitales Rathaus zum Mitnehmen – Die Weilheim App macht’s möglich!

Die Stadt Weilheim in Oberbayern geht mit der Zeit und bietet ihren Bürgern mit der 'Weilheim App' einen modernen und unkomplizierten Zugang zu städtischen Informationen und Dienstleistungen. Als Progressive Web App (PWA) vereint sie die Vorteile einer Webseite mit denen einer klassischen App. Bürger können schnell und einfach auf Nachrichten, Termine und Services zugreifen, ohne die App über einen App-Store herunterladen zu müssen. Dieser Schritt in Richtung Digitalisierung zeigt, dass die Stadtverwaltung die Bedürfnisse ihrer Bürger ernst nimmt und auf zeitgemäße, nutzerfreundliche Lösungen setzt. Ein klares Plus an Bürgerservice und Transparenz.

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Garmisch-Partenkirchen: Gratis-Wasser für alle – Prost auf die neuen Trinkwasserbrunnen!
In Garmisch-Partenkirchen muss niemand mehr auf dem Trockenen sitzen. Vier neue öffentliche Trinkwasserbrunnen wurden im gesamten Gemeindegebiet installiert. Diese Initiative, die maßgeblich von der SPD-Fraktion im Gemeinderat vorangetrieben wurde, sorgt nicht nur für Erfrischung bei Einheimischen und Touristen, sondern setzt auch ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Statt Plastikflaschen zu kaufen, kann nun jeder seine eigene Flasche auffüllen und frisches, kühles Bergwasser genießen. Ein kleiner Schritt für den Durst, aber ein großer für die Müllvermeidung und das Image der Marktgemeinde als moderner und bürgerfreundlicher Ort.