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Tölzer-Patienten-Palast: Der Freistaat lässt 55 Millionen Euro springen!

Meine Damen und Herren, schnallen Sie sich an! Die Asklepios Stadtklinik in Bad Tölz kriegt eine Finanzspritze, da wird selbst Dagobert Duck blass vor Neid. Fesche 55,25 Millionen Euro vom Freistaat für Umbau und Erweiterung. Wir reden hier nicht von ein paar neuen Blümchenkübeln, sondern von einem runderneuerten Zentral-OP, einer aufgebrezelten Intensivstation mit mehr Betten und einer komplett neuen Geriatrie. Das ist ein Statement, ein dickes, fettes Ausrufezeichen für die Gesundheitsversorgung im Oberland. Da kann man nur sagen: Chapeau, hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt für unser aller Wohl!

Also, man muss es ja mal so sagen: Während anderswo noch über die Farbe des neuen Pflasters im Kurpark diskutiert wird, macht Bad Tölz mal eben den Deckel drauf. Die Asklepios Stadtklinik, ohnehin schon eine Perle der regionalen Versorgung, bekommt eine Frischzellenkur, die sich gewaschen hat. Der Ministerrat hat, quasi im Vorbeigehen, mal eben 55,25 Millionen Euro locker gemacht. Das ist kein Taschengeld, das ist ein waschechtes Bekenntnis zum Standort und zur Daseinsvorsorge, dass es nur so kracht. Was passiert mit der ganzen Kohle, fragen Sie? Na, kein Larifari! Geplant sind der Neu- und Umbau des Zentral-OPs – da, wo die Magie passiert. Die Intensivstation wird nicht nur schöner, sondern auch größer. Und weil wir alle nicht jünger werden, zimmert man gleich noch eine funkelnagelneue Geriatriestation daneben. Das, liebe Freunde der gepflegten Wirtschaftsnachricht, ist Zukunft. Das ist das Signal, dass das Oberland nicht nur schön, sondern auch sicher ist. Ein Hoch auf die Weitsicht, ein Prosit auf die Investition. Ganz großes Kino für Bad Tölz!
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