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Garmisch-Partenkirchen zündet den Startup-Booster: 2,7 Millionen für die digitalen Weltenbauer von AVES Reality!
Man reibt sich verwundert die Augen und fragt sich: Passiert das wirklich hier, im idyllischen Garmisch-Partenkirchen? Ja, verdammt! Das Deep-Tech-Unternehmen AVES Reality hat eine Finanzierungsrunde mit satten 2,7 Millionen Euro abgeschlossen. Die Firma verwandelt Luft- und Satellitenaufnahmen in so realistische digitale 3D-Zwillinge, dass man am liebsten direkt reinspazieren würde. Das ist keine Spielerei, das ist die absolute Zukunft für autonomes Fahren und künstliche Intelligenz. Die Investoren, angeführt von Matterwave Ventures, haben das Potenzial erkannt und den Geldhahn ordentlich aufgedreht. Benedikt Kronberger von Matterwave Ventures bestätigt es selbst: Das Interesse an der Firma war riesig. Kein Wunder, denn AVES Reality sitzt an der Schnittstelle von Weltraumdaten, Geoinformation, Autonomie und Simulation. Das ist der Stoff, aus dem die Träume der Tech-Gurus sind. Mit diesem Kapital kann das 2022 gegründete Unternehmen nun die Produktentwicklung beschleunigen und den Markt erobern. Ein fantastisches Signal, dass Innovation und visionäres Denken im Oberland nicht nur zuhause sind, sondern auch kapitalstark gefördert werden.
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Export-Maschine Weilheim-Schongau: Mit Vollgas über die 1,7-Milliarden-Grenze gebrettert!
Also, mal ganz ehrlich, da kann man schon mal kurz den Hut ziehen und anerkennend nicken. In den heiligen Hallen der Industriebetriebe im Landkreis Weilheim-Schongau wird offenbar nicht nur gearbeitet, da wird gezaubert. Anders ist dieser phänomenale Auslandsumsatz von 1,74 Milliarden Euro im vergangenen Jahr kaum zu erklären. Das ist nicht nur eine Zahl, das ist eine Ansage! Während die heimische Konjunktur noch den Kater von der letzten Krise auskuriert, erweist sich das Exportgeschäft als der reinste Wachmacher. Mehr als jeder zweite Euro wird im Ausland verdient – eine Quote, von der andere nur träumen können. Die Produkte aus Weilheim-Schongau sind weltweit offenbar so begehrt wie ein Schattenplatz im Hochsommer. Fahrzeuge, Maschinen, Elektrotechnik – die Exportschlager lesen sich wie die Einkaufsliste eines zufriedenen Weltkonzerns. Die IHK für München und Oberbayern reibt sich da zu Recht die Hände und lobt das Auslandsgeschäft als 'stabilen Anker für die Wirtschaft'. Das ist die pure ökonomische Poesie, ein wirtschaftliches Meisterstück, das beweist: Hier im Oberland wird nicht gekleckert, hier wird geklotzt. Und das mit einem Erfolg, der sich gewaschen hat.
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Ausgezeichnet: Bad Heilbrunner und Lenggrieser Firma zu Bayerns blühendsten Betrieben gekrönt

Man muss es ja mal so deutlich sagen: In einer Zeit, in der das Grau der Industriegebiete oft die Seele erschlägt, setzen zwei Unternehmen aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen ein Zeichen, das bunter nicht sein könnte. Die Bad Heilbrunner Naturheilmittel und die Kilian Willibald GmbH aus Lenggries haben bewiesen, dass Unternehmertum und ökologische Weitsicht kein Widerspruch sein müssen, sondern eine verdammt attraktive Liaison eingehen können. Für ihre vorbildlich naturnahen und insektenfreundlichen Außenanlagen wurden sie jetzt von höchster Stelle, nämlich von Umweltminister Thorsten Glauber, zu 'Blühenden Betrieben' ernannt. Das ist quasi der Ritterschlag für alle, die verstanden haben, dass der wahre Profit nicht nur in Bilanzen, sondern auch in Biodiversität gemessen wird. Anstatt auf schnöden Schotter und Einheitsgrün zu setzen, summt und brummt es hier, dass es eine wahre Freude ist. Hier wird nicht nur für den eigenen Geldbeutel, sondern auch für die geflügelten Kollegen gearbeitet. Ein grandioses Beispiel dafür, wie man mit ein bisschen Grips und Liebe zur Natur nicht nur das eigene Image aufpoliert, sondern ganz konkret etwas für den Artenschutz tut. Das ist die Art von Wirtschaftsnachricht, die man sich genüsslich auf der Zunge zergehen lässt – ein Hoch auf die blühenden Landschaften im Oberland!

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Chemie-Könige aus Wolfratshausen: TUNAP verpasst der Industrie den grünen Anstrich!

Also, mal ganz ehrlich, manchmal sitzt man ja da und denkt sich, die große Transformation, von der alle schwadronieren, findet nur in den Hi-Fi-Towern der Metropolen statt. Und dann, zack, biegt so eine Nachricht aus Wolfratshausen um die Ecke und man kriegt wieder Puls. TUNAP, dieser heimliche Champion der Spezialschmierstoffe und Reiniger, haut mal eben eine komplett neue, bio-basierte Produktserie raus. Während anderswo noch über CO2-Zertifikate meditiert wird, als wären es Mantras, haben die Tüftler im Oberland einfach mal den Chemiebaukasten auf links gedreht. Das ist nicht nur ein Statement, das ist eine knallharte Ansage an den Wettbewerb: „Seht her, es geht auch ohne den ganzen fossilen Ballast.“ Das ist die Art von Unternehmertum, die wir brauchen. Keine Sonntagsreden, sondern Montags-Taten. Da wird Innovation nicht als Buzzword missbraucht, sondern als tägliches Brot verstanden. Man möchte den Mitarbeitern am liebsten persönlich applaudieren – für so viel Weitsicht und Mut, einfach mal den grünen Hebel umzulegen. Das ist die Champions League der Nachhaltigkeit, gespielt auf dem Rasen von Bad Tölz-Wolfratshausen.

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Gold für Tölz: Die Kurstadt gewinnt in der Design-Champions-League!
Es gibt Momente, da muss man einfach anerkennend nicken. Bad Tölz hat so einen Moment geschaffen. In der Welt des Marketings, wo oft mehr Schein als Sein regiert, hat die Stadtverwaltung bewiesen, dass sie es ernst meint. Der Gewinn des German Design Awards 2026 für die neue Stadtmarke ist eine Sensation. Das ist nicht irgendein Hinterhof-Preis, das ist die Bundesliga, die Königsklasse des guten Geschmacks. Die Jury lobpreist eine visuelle Kommunikation, die 'eindrucksvoll mit regionalem Charakter harmoniert'. Das klingt erstmal sperrig, bedeutet aber im Klartext: Die haben es geschafft, die Seele von Tölz – diese Melange aus ikonischen Bauwerken und atemberaubender Landschaft – in ein Logo, in Farben und Formen zu gießen, die frisch und modern sind, ohne die Herkunft zu verleugnen. Granitgrau trifft auf lebendige Sekundärfarben, Icons erzählen Geschichten. Diese Auszeichnung ist mehr als nur eine Urkunde fürs Bürgermeisterbüro. Es ist ein knallhartes Wirtschaftsargument, ein Qualitätssiegel, das jeder Broschüre, jeder Website und jedem Unternehmen vor Ort einen Hauch von internationaler Klasse verleiht. Chapeau, Bad Tölz!
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Goldener Gockel 2026: Zwei Ferienhöfe aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen ausgezeichnet
Im Rahmen des 35-jährigen Jubiläums des 'Blauen Gockels' wurden am 19. Mai 2026 die gastfreundlichsten Ferienhöfe Bayerns mit dem 'Goldenen Gockel' geehrt. Unter den 20 Preisträgern sind auch zwei Betriebe aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen: der Ferienhof 'Zum Kirchmair' in Bichl und der 'Schmickhof' in Gaißach. Die Auszeichnung, die von der bayerischen Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, Michaela Kaniber, persönlich überreicht wurde, basiert auf authentischen Online-Gästebewertungen. Kriterien sind herausragender Service, besondere Freundlichkeit und eine hohe Wohlfühlatmosphäre. Der 'Blaue Gockel' ist das Markenzeichen für qualitätsgeprüften Bauernhof- und Landurlaub in Bayern und verleiht den Preis seit 2015, um das Engagement der Gastgeberfamilien zu würdigen.
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Weilheim im Kaufrausch: Der Johannimarkt – die Mutter aller analogen Warenkörbe!
In einer Zeit, in der jeder Klick zählt, setzt Weilheim ein fulminantes Zeichen für das haptische Erlebnis. Der Johannimarkt am 28. Juni ist quasi die Antithese zum seelenlosen Online-Shopping. Hier wird noch gefeilscht, gefühlt und probiert. Rund 45 Marktkaufleute, die wahren Helden des stationären Handels, bauen ihre Tempel der Warenvielfalt auf und zelebrieren ein Fest des Konsums mit Herz und Seele. Parallel dazu liefert der Bauernmarkt regionale Köstlichkeiten, die so frisch sind, dass sie einem fast noch 'Guten Morgen' zurufen. Eine wunderbare Offensive für die lokale Wirtschaft, die beweist: Der Mensch lebt nicht vom Klick allein.
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Flanier-Flashmob in Weiß: Garmisch-Partenkirchen zelebriert die große Sause!
Man stelle sich vor, der Landadel trifft auf Ibiza-Vibes, und das direkt vorm Watzmann-Panorama – in Garmisch-Partenkirchen wird genau das zur Realität. Am 27. Juni steigt die 'Weiße Nacht', ein Straßenfestival, das so tut, als wäre jeder Sommerabend eine Gala. Die Werbegemeinschaft, quasi die örtliche Event-Armada, hisst die Segel für ein Fest der Superlative. Auf 500 Metern Festtafel wird nicht gekleckert, sondern geklotzt, während die lokale Gastronomie zeigt, dass sie mehr kann als nur Schweinsbraten. Es ist die reinste Leistungsschau des guten Geschmacks. Ein Hochamt für den Einzelhandel und die Lebensfreude!
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Neujahrsspringen Garmisch-Partenkirchen: Zitterpartie mit Happy End
Nach einem wochenlangen Streit zwischen dem Deutschen Skiverband (DSV) und dem Skiclub Partenkirchen wurde eine außergerichtliche Einigung erzielt, die die Zukunft des traditionsreichen Neujahrsspringens sichert. Ein für den 15. Juni 2026 angesetzter Gerichtstermin wurde abgesagt. Kern des Streits waren finanzielle und organisatorische Differenzen. Die Einigung bedeutet für die Region Garmisch-Partenkirchen die Rettung eines wirtschaftlichen und touristischen Aushängeschilds, das jährlich Zehntausende Besucher anzieht und einen unschätzbaren Werbewert besitzt. Die Fans und die lokale Wirtschaft können aufatmen, denn der Skisprung-Zirkus wird auch in den kommenden Jahren am Gudiberg gastieren.